Umweltblog

Die Nachhaltigkeits-Säule der Badener Umweltwochen wandert zum Kiesplatz Ländli

Die Nachhaltigkeits-Säule der Badener Umweltwochen 2019 steht seit Donnerstag, 29. August für etwa 2 Wochen auf dem Kiesplatz bei den Schulhäusern am Ländliweg. Mit diesem Standort haben nicht nur Schülerinnen und Schüler, sondern auch Passanten Gelegenheit, sich an der Säule zum Thema Nachhaltigkeit zu informieren. Das bleibt das erklärte Ziel, auch wenn die Säule nur für eine Nacht unversehrt blieb.

Vandalismus setzte leider der Installation der Badener Umweltwochen zu:

In der Nacht von Freitag 30. auf Samstag 31. August ist die Säule leider einem Akt von Vandalismus zum Opfer gefallen. Die Plexiglasscheibe der Säule wurde eingeschlagen. Auch das Innenleben der Litfasssäule, die „drei Erden“, wurden entwendet. Diese aufblasbaren Bälle stehen symbolisch für die drei Erden, welche die Schweizerinnen und Schweizer mit ihrem ökologischen Fussabdruck verbrauchen.
Noch trauriger aber ist, dass viele der „Ja, ich will“-Karte ebenfalls entwendet wurden. Mit diesen Karten hatten die Schülerinnen und Schüler sich an einer Nachhaltigkeits-Aktion beteiligt. Einige der Karten konnten auf dem Gelände wiedergefunden und gerettet werden: Hier Lesen Sie die geretteten Versprechen, die mit den Ja, ich will-Karten abgegeben wurden.

Die Stadtökologie Baden ist bemüht, den Schaden so schnell wie möglich zu beheben. Aufgrund der Beschädigungen können an der Nachhaltigkeits-Säule derzeit aber keine weiteren „Ja, ich will-Karten“ eingeworfen werden. Trotzdem sind die vielen Informationen und Hintergründe auf der Säule nach wie vor einen Besuch am Ländli wert.
Auch die Bewerbung für den Badener Umweltpreis 2019 läuft weiter und geht mit dem Einsendeschluss am 30. September in die Endphase. Wenn Sie also Ideen haben, wie Baden nachhaltiger werden kann, dann machen Sie  beim Umweltpreis 2019 mit und bewerben Sie sich mit Ihrer nachhaltigen Idee unter www.umweltblog.baden.ch

Die Stadtökologie dankt dem Werkhof Baden herzlich fürs Verschieben der Säule und der Reinigungsfirma für die Rettung der „Ja, ich will-Karten“ und das Aufräumen der Schäden.

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