{"id":27410,"date":"2023-04-26T17:17:44","date_gmt":"2023-04-26T15:17:44","guid":{"rendered":"https:\/\/umweltblog.baden.ch\/?p=27410"},"modified":"2023-04-26T17:20:22","modified_gmt":"2023-04-26T15:20:22","slug":"april-robinie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/umweltblog.baden.ch\/april-robinie\/","title":{"rendered":"April: Robinie"},"content":{"rendered":"\t\t
\n\t\t\t\t\t\t
\n\t\t\t\t\t\t
\n\t\t\t\t\t
\n\t\t\t
\n\t\t\t\t\t\t
\n\t\t\t\t
\n\t\t\t\t\t\t\t

Das harte und widerstandsf\u00e4hige Holz macht die Robinie attraktiv f\u00fcr die Holzwirtschaft: Sie ist auf dem dritten Platz der Nutz-Laubgeh\u00f6lze. Ihre effizienten Fortpflanzung macht sie aber zu einer Gefahr f\u00fcr die einheimische Flora. Wie die Robinie bek\u00e4mpft werden kann und wo dies sinnvoll ist, ist komplex.<\/h2>
Vorlesen<\/span><\/span><\/span><\/span><\/a><\/div>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t
\n\t\t\t\t\t\t
\n\t\t\t\t\t
\n\t\t\t
\n\t\t\t\t\t\t
\n\t\t\t\t
\n\t\t\t
<\/i><\/div> <\/div>

Steckbrief <\/h3>
<\/div>

Name:<\/strong> Robinie (lat. Robinia pseudoacacia)<\/em><\/p>

Aussehen:<\/strong> Baum, Dornen an nicht bl\u00fchenden Trieben, 3 bis 10 ovale Teilbl\u00e4ttchen unpaarig gefiedert angeordnet, weisse Bl\u00fcten in h\u00e4ngenden Bl\u00fctenst\u00e4nden<\/p>

Gr\u00f6sse:<\/strong> bis 25 m<\/p>

Bl\u00fctezeit:<\/strong> Mai bis Juni<\/p>

Herkunft:<\/strong>\u00a0Nordamerika<\/p>

Problematik:<\/strong> starkw\u00fcchsig, dichte Best\u00e4nde verdr\u00e4ngen einheimische Vegetation<\/p> <\/div><\/div><\/div>

<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t
\n\t\t\t\t
\n\t\t\t
<\/div>

Invasive Neophyten<\/h3>

Gebietsfremde Pflanzen, also Arten, die nicht bei uns heimisch sind, werden als Neophyten bezeichnet. Ein Grossteil dieser Pflanzen k\u00f6nnen sich in der Schweiz nicht vermehren und gef\u00e4hrden weder Mensch noch Umwelt. Einzelne Arten breiten sich aber so stark und schnell aus, dass die einheimischen Pflanzen verdr\u00e4ngt werden, eine Gef\u00e4hrdung f\u00fcr die Biodiversit\u00e4t und menschliche Gesundheit besteht oder \u00f6konomische Sch\u00e4den verursacht werden k\u00f6nnen. Diese Arten werden als invasive Neophyten bezeichnet.<\/p>

Die Anzahl der in der Schweiz vorkommenden invasiven Neophyten nimmt stetig zu. Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind beispielsweise h\u00e4ufigere Auslandsreisen, internationaler Handel oder die Ausbringung als Gartenpflanze. Um die Natur und Menschen vor Sch\u00e4den zu sch\u00fctzen, d\u00fcrfen invasive Neophyten nicht neu angepflanzt werden. Bereits bestehende invasive Neophyten m\u00fcssen entfernt und sachgerecht entsorgt werden.<\/p><\/div><\/div>