{"id":7370,"date":"2020-01-21T10:14:05","date_gmt":"2020-01-21T09:14:05","guid":{"rendered":"https:\/\/umweltblog.baden.ch\/?p=7370"},"modified":"2022-09-15T14:37:23","modified_gmt":"2022-09-15T12:37:23","slug":"kohl-co-regionales-wintergemuese","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/umweltblog.baden.ch\/kohl-co-regionales-wintergemuese\/","title":{"rendered":"Kohl & Co. \u2013 mit regionaler Vitamin-Power durch den Winter"},"content":{"rendered":"\t\t
Wer kennt das nicht? Wer jetzt im Winter durch die Gem\u00fcseabteilung der grossen Lebensmittell\u00e4den geht, der wird mit Peperoni, Tomaten, frischen Erbsen und beim Obst sogar schon Mitte Januar mit Erdbeeren \u00fcberschwemmt. Dass in dieser Gew\u00e4chshausware z.T. aus S\u00fcdeuropa und \u00dcbersee durch Erzeugung und Transport ein enormer CO2-Fussabdruck steckt, liegt auf der Hand. Dabei wachsen vor unserer Haust\u00fcr gerade wahre Power-Gem\u00fcse auf den Feldern und dies mit einer deutlich besseren CO2-Bilanz. Dass unsere heimischen Wintergem\u00fcse vom Feld ohne beheizte Gew\u00e4chsh\u00e4user auskommen und durch die K\u00e4lte zu wahren Vitamin-Bomben werden, dass regionale Wintergem\u00fcse bunt und abwechslungsreich sind und Grossmutters miefige Kohlk\u00fcche ein Vorurteil aus fr\u00fcheren Zeiten ist, den Beweis m\u00f6chten wir antreten. Wir stellen Ihnen saisonale Wintergem\u00fcse vor und zeigen Ihnen, was Badener Spitzenk\u00f6che daraus machen.<\/p>\n