Umweltblog

Tierspuren im Badener Wald

An der Lehrerweiterbildung “ Tierspuren im Badener Wald“ zeigte uns der Naturpädagoge Matthias Wüst, wie einfach Spuren von Tieren im Badener Wald zu finden sind. Diese bilden eine ideale Grundlage für eine Exkursion mit allen Altersstufen.

Viele Waldtiere leben ihr Leben heimlich. Um auf einem Waldbesuch mit der Schule oder dem Kindergarten einem Reh oder einem Eichhörnchen zu begegnen, braucht’s viel Glück. Immer und überall zu entdecken sind aber ihre Spuren: Löcher, Fussabdrücke, Nagespuren, Höhleneingänge, Haare, Kot, oder Federn von kleinen und grossen Tieren. Der Naturpädagoge und Zoologe Matthias Wüst, von der Rucksackschule, war mit uns auf Spurensuche. Er interpretierte unsere Funde und hat uns viele pädagogische Tricks für die Detektivarbeit mit der Klasse verraten. Weitere Infos und einen detaillierten Ablauf der Exkursion finden Sie im Handout von Matthias.

Die Weiterbildung bestand aus einer tollen Mischung aus praktischer Information und Unterhaltung (Bild: Stadtökologie).

In einem Bachbett haben wir diese Spur entdeckt. Anhand der spitz zulaufenden Form erkennt Matthias, dass es sich um den Hufabdruck eines Rehs handelt (Bild: Stadtökologie). 

Diesen Grasfrosch haben wir nur im Laub entdeckt, weil er sich bewegt hat. Was für eine perfekte Tarnung (Bild: Stadtökologie).

Unsere Funde einer 5 minütigen Suche. Von Eichhörnchen-, über Dachs- bis Reh-Spuren haben wir alles entdeckt (Bild: Stadtökologie).

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