Umweltblog

Badener Umweltpreis 2019

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Badener Umweltpreises 2019 stehen fest

Gesucht waren Ideen für ein nachhaltiges Baden!

 

Dies sind die Preisträgerinnen und Preisträger des Badener Umweltpreises 2019.

Das waren die Ausschreibungsbedingungen für den Umwelpreis

Sie möchten Abfall vermeiden und die Umwelt schonen? Sie möchten teilen statt kaufen oder reparieren statt wegwerfen? Oder Sie möchten etwas ganz Neues ausprobieren?

Wer diese Ansinnen hatte, konnte sich mit seinem nachhaltigen Projekt bis 30. September 2019 für den Umweltpreis über dieses Antragsformular bewerben.

Gesucht waren Menschen, die zusammen mit der Familie oder mit Freunden, im Quartier, mit der Schulklasse, im Unternehmen oder als Einzelperson ein Projekt verwirklichen wollten, das die Nachhaltigkeit in Baden fördert und von dem alle in Baden profitieren.

„Für ein nachhaltig gutes Leben in Baden“

Im Rahmen der diesjährigen Umweltwochen schrieb die Stadt Baden einen Wettbewerb für nachhaltige Projekte aus. Dabei wollte und will die Stadt anerkennen, dass die Bevölkerung bereit ist einen Beitrag zur Nachhaltigkeit in Baden zu leisten. Ziel war und ist es, bestehende oder geplante Projekte zu unterstützen.

Was war gefragt?

Eine nachhaltige Projektidee für Baden.

Wer war gefragt?

Der Wettbewerb richtete sich an langfristig ausgelegte Projekte, die in der Stadt Baden umgesetzt werden. Von Badenerinnen und Badenern für Badenerinnen und Badener. Dabei konnten Projekte im Verbund – sei es als Familie, im Freundeskreis, als Verein, als Unternehmen, als Schulklasse – oder auch als Einzelperson eingereicht werden.

Wann war die Preisverleihung und was gab es zu gewinnen?

Die ersten drei Preisträger und Preisträgerinnen erhielten eine finanzielle Unterstützung im Wert von: 1. Preis CHF 3’000, 2. Preis CHF 2’000, 3.Preis CHF 1’000.
Die Preisverleihung des Badener Umweltpreises 2019 fand am 25. November 2019 im Badener Stadtratssaal stattfinden.

Worum ging es?

2019 stehen die Badener Umweltwochen ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit, beziehungsweise der Nachhaltigen Entwicklung. Dies bedeutet, dass unser Handeln den heutigen Bedürfnissen gerecht werden soll, ohne die Ansprüche und natürlichen Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen einzuschränken.
Im Einklang mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen, den sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs) hat sich die Schweiz dazu verpflichtet internationale, wie auch nationale Ziele in der nachhaltigen Entwicklung anzustreben. Dabei trifft, nebst anderen, vor allem „Ziel 11: Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig machen“ für Städte wie Baden zu. Während die Stadt bereits seit vielen Jahren nachhaltige Entwicklung in ihren Bestrebungen verankert hat, sollen diese auch fortlaufend nach aktuellem Stand angepasst und entwickelt werden. Dies bedeutet nicht zuletzt, die Bevölkerung miteinzubeziehen, denn wie das Ziel 11 formuliert, sollen Städte auch inklusiv gestaltet sein. Mit dem Umweltpreis wollte und will die Stadt Baden somit eine Plattform für Initiativen aus der Bevölkerung schaffen, wobei Projekte im Sinne der gemeinsamen, nachhaltigen Entwicklung Unterstützung finden.
Welche Form diese Projekte annehmen, überliesst die Stadt beim Badener Umweltpreis den Antragsstellenden. Um, aber, aus den eingegangenen Projekten eine Wahl zu treffen, sollten nachfolgende Kriterien eingehalten werden.

Dies waren die Anforderungskriterien?

Die Umweltwochen im Zeitraum Juni 2019 bis Januar 2020 widmen sich den Fragestellungen, wie ein nachhaltiges Baden entstehen kann. Was ist Nachhaltigkeit eigentlich? Wie können eine nachhaltige Lebensqualität und ein gutes und faires Miteinander in Baden gelebt werden? Wie kann es funktionieren, heute nur so viele Ressourcen zu verbrauchen, dass nachfolgende Generationen in ihren Lebensgrundlagen nicht eingeschränkt sind? Und welchen Beitrag kann jede / jeder Einzelne in Baden zur Nachhaltigkeit leisten?
Eingereichte Projekte sollten dabei mindestens diesen Anforderungen gerecht werden:

A) Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung.

Das Projekt zeigt einen schonenden und langfristigen Umgang mit eingesetzten Ressourcen (z.B. Güter, Zeit, Raum) auf, die in Kreisläufe eingebettet sind, wobei die Wiederverwertbarkeit im Vordergrund steht.

B) Förderung des Zusammenlebens.

Das Projekt dient der Anteilnahme aller Menschen in Baden, wobei Diskriminierung in jeglicher Form vermieden wird. Dies bedeutet sowohl die Beachtung der Gleichstellung aufgrund des Geschlechts, der Sexualität, wie auch der Herkunft, sowie Fairness gegenüber allen, die möglicherweise begrenzte Partizipation haben (z.B. aufgrund des Alters).

C) Innovative und unabhängige Institutionelle Einbettung.

Das Projekt soll vermeiden, Interessen spezifischer Unternehmen, Parteien oder Konfessionen in den Vordergrund zu stellen, sondern eine unabhängige und beteiligungsfördernde Funktion übernehmen.

Wer war Jury?
Die Jury besteht aus dem Stadtrat und dieser bewertet die eingegangenen Projektanträge aufgrund der genannten Kriterien. Aus allen Beiträgen wird einer davon mit dem Umweltpreis 2019 ausgezeichnet.
Kommunikation zum Umweltpreis:

Der Badener Umweltpresi 2019 wurde vom Badener Stadtrat juriert und vergeben.

Die Projekte des Umweltpreises 2019 sowie die Namen der Preisträger und Preisträgerinnen wurden öffentlich bekannt gegeben. Ebenso war und ist die Umsetzung in Zusammenarbeit mit der Stadt Baden Teil der öffentlichen Kommunikation.

Das Formular „Projektantrag Umweltpreis 2019“ konnte hier heruntergeladen. Der Einsendeschluss war der bis 30. September 2019.

STADT BADEN
Stadtökologie
Roter Turm
Rathausgasse 5
Postfach
5401 Baden

Oder per E-Mail an:

stadtoekologie@baden.ch

Mit dem Betreff:
Antrag: Badener Umweltpreis 2019_Name

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