Umweltblog

Was lebt in der Langmatt?

Die Stadtökologin, Pascale Contesse, zeigte uns an einer Mittagsführung die unglaubliche Artenvielfalt des Langmatt-Parks. Von Vögeln, über Bäume, Ruderalflächen und Wildstaudenbeeten war alles dabei.

Der Park des Museums Langmatt ist voller Leben: Eine erstaunliche Vielfalt an Pflanzen, Tieren und anderen Organismen ist hier zu finden. Auf dieser Führung stand die Natur mit ihrer Vielfalt im Zentrum. Die Besucher erhielten einen fachkundigen Einblick in die grosse Biodiversität des Parks. Sie lernten einige Massnahmen kennen, die das Museum Langmatt zusammen mit der Stadtökologie, dem Werkhof der Stadt Baden und dem Natur- und Vogelschutzverein getroffen hat, um die natürliche Vielfalt zu fördern. Naturnahes Gärtnern und die Geschichte des Parks kamen ebenfalls zur Sprache.

Pascale Contesse leitete die Führung zum Thema Biodiversität im Park des Museums Langmatt. Sie passte wunderbar ins Jahresthema „Vielfalt entdecken„. (Bild: Stadtökologie)

Die wunderschöne Ruderalfläche mit zahlreichen Wildblumen und summenden Insekten war mal ein kurz gemähter Englischer Rasen. Uns und den Wildbienen gefällt’s so besser! (Bild: Stadtökologie)

Die Lindengallmilbe führt auf den Blättern der Sommerlinde zu vielen leuchtend roten Nagelgallen. Sie treten Ende Mai auf und beeinträchtigen das Wachstum der Bäume erstaunlicherweise nicht. (Bild: Stadtökologie)

Der Wald-Geissbart (Aruncus sylvestris) ist als einheimische Waldrand-Pflanze genau die richtige Wahl für dieses schattige Plätzchen im Park. Die Blüten lassen nur schwer erraten, dass die Pflanze zu den Rosengewächsen gehört. (Bild Stadtökologie)

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