Umweltblog

„Vegi fürs Klima“ – Portrait: Mira & Colombo

„Wo immer möglich achten wir auf nachhaltige Produkte. Wir erhalten dabei auch sehr gute Qualität und das ist uns wichtig.“ Carlos Ferreira

Gastgeber, Mira & Colombo

Ob im Mira oder im Colombo, der Hauch der mediterranen Küche ist unverkennbar. Wobei Letzteres gezielt auf den mediterran-amerikanischen Stil setzt. Für beide Betriebe verwendet Gastgeber Carlos Ferreira regionale Lieferanten aus dem ganzen Kanton, denn die Qualität Schweizer Produkte zählt er als eindeutige Bereicherung. Damit authentische Spezialitäten aus dem Ausland auch zur Geltung kommen, achtet der Gastronom ebenso auf Nachhaltigkeit, indem er langjährige Beziehungen pflegt. Somit können Gäste zum abwechslungsreichen Vegi-Angebot inzwischen einen wunderbaren, spanischen Bio-Wein geniessen.

Menüempfehlungen „Vegi fürs Klima“:
Colombo: Sweet potato aus dem Ofen, mit mediterranem Gemüse, Cherry-Tomaten,
Crème fraîche und gerösteten Mandeln an einer Mango-Vinaigrette.
Mira: Unter den diversen Tapas führt das Mira ab diesem Sommer eine Baskische Spezialität ein. Pintxos heisst die baldige Novität im Badener Take Away. Erfahren Sie mehr dazu auf Facebook und in der Ferreira Collection.

Bereits in dieser Reihe vorgestellt: Der Rote Turm, Spedition und Rampe, Be Blessed Plus

Im Rahmen der „Vegi fürs Klima“ Kampagne während der Umweltwochen stellt die Stadtökologie regelmässig Badener Restaurants vor, die auf der Mittagskarte vegetarische Gerichte anbieten. Zahlreiche Gastronomien beteiligen sich an der Kampagne. Lesen Sie dazu den Beitrag Viele gute Gründe für ein Vegi-Menü der Initiantin der Aktion, Yvonne Bergmann.
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