Umweltblog

„Vegi fürs Klima“ – Portrait: Ohne.ch

„Wir achten beim Einkauf darauf, dass möglichst wenig Abfall anfällt. Daher muss alles entweder unverpackt oder als Grossgebinde erhältlich sein.“

Silja Buck & Deborah Knecht

Geschäftsleitung, Ohne.ch

Der Name Ohne.ch verrät es bereits: Der Unverpackt-Laden an der Stadturmstrasse 15 in Baden hat sich Nachhaltigkeit zum Verkaufsmodell gemacht. Dieser bietet nebst allerlei Lebensmitteln und alltäglichen Gebrauchsgegenständen ohne Verpackungen auch einen nachhaltigen Mittagstisch an. Dazu gehören durchs Band vegetarische Gerichte, wobei mehr als die Hälfte sogar vegan sind. Vom Sandwich übers Müesli zu den Salaten und Energyballs, das Team im ohne.ch bereitet alles jeden Tag frisch mit Zutaten aus der Region zu. Auch Getränke wie Smoothies und Infused Water sind hausgemacht. Ganz einfach ist das nicht, vor allem wenn die Zutaten auch unverpackt ankommen sollen. Aber das Konzept des Unverpackt-Ladens zielt darauf ab, nur so einzukaufen, dass ihre Lieferketten kurz und mit möglichst wenig Abfall behaftet sind.

Möchten Sie mehr über dieses Konzept erfahren, dann lesen sie den Gastbeitrag von Deborah Knecht zu Zero Waste – Wenn weniger mehr ist!

Menüempfehlung „Vegi fürs Klima“:

„The Alpöhi Classic“ mit Bündner Bergkäse, Tomaten, Essiggurken, Mayonnaise und Sprossen und dazu ein Infused Water mit Ingwer und Zitrone.

Bereits in dieser Reihe vorgestellt: Roter Turm, Spedition und Rampe, Be Blessed Plus, Mira und Colombo, Geissepeter, Blue City Hotel & Lemon

Im Rahmen der „Vegi fürs Klima“ Kampagne während den Umweltwochen stellt die Stadtökologie regelmässig Badener Restaurants vor, die auf der Mittagskarte vegetarische Gerichte anbieten. Zahlreiche Gastronomien beteiligen sich an der Kampagne. Lesen Sie dazu den Beitrag Viele gute Gründe für ein Vegi-Menü der Initiantin der Aktion, Yvonne Bergmann.

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